Wo stehe ich in meinem Projekt?
Leila, Johan und ich haben uns entschieden, separate Projekte zu verfolgen, uns jedoch als Gruppe weiterhin gegenseitig zu unterstützen und zu inspirieren. Nach der Besprechung mit den Dozenten am Freitag hat sich für mich herauskristallisiert, dass ich keine lineare Story erzählen möchte, sondern eine Storyworld kreieren möchte mit fiktiven Charakteren, die (wahrscheinlich auf Facebook) ihre Geschichte erzählen. Die Figuren leben in einer Zukunft des transhumanen Zeitalters, in der Technologie und Mensch verschmelzen.
Was sind die grossen offenen Fragen?
Was sollen die Figuren genau erzählen? Wenn ich eine Gruppe auf Facebook zur Plattform meiner Geschichte mache, was ist das Thema dieser Gruppe?
Sollen
die Bilder, welche ich für meine fiktiven Charaktere und ihre Welt
benötige, Illustrationen sein? Fotomanipulation wäre auch eine
naheliegende Möglichkeit, interessiert mich jedoch weniger.
Wie könnte es weitergehen?
Als Plattform für die Geschichte könnte ich mir wie oben erwähnt eine offene Gruppe auf Facebook vorstellen, in welche meine Charaktere (d. h. von mir erstellte falsche Profile) posten, kommentieren, liken usw. Durch die Posts, Kommentare und Profilinformationen der Charaktere soll man sie und ihre Welt nach und nach kennenlernen. Beispielsweise könnten sie darüber diskutieren, wie sie ihr zukünftiges Kind designen wollen, wodurch dass Ausmass der Eingriffe in die DNA des Menschen in dieser fiktiven Zukunftswelt dem Rezipienten der Geschichte klar wird. Mittels solcher Übertreibungen möchte ich eine Geschichte schaffen welche satirische Züge aufweist und somit unterhält, jedoch auch zum Nachdenken anregt.
Montag, 28. April 2014
Mittwoch, 23. April 2014
Einführungswoche
Ausgehend von meinem gewählten Objekt, einem Malspachtel, begann ich mich mit Werkzeugen als künstlichen Erweiterungen des menschlichen Körpers allgemein zu befassen. Die immer rasantere technologische Entwicklung scheint uns in letzter Zeit zu überholen, bis hin zur permanenten Verschmelzung von Mensch und Maschine. Was in Büchern wie I, Robot oder Ghost in the Shell (Manga) als dystopische Zukunftsvision unter die Haut geht, ist nicht mehr nur realitätsferne science-fiction Fantasie. Gedankensteuerbare Roboterarme werden heute bereits verwendet.
Dieses gleichzeitig faszinierende und schauderhafte Spiel mit der Überwindung der Grenzen des menschlichen Körpers möchte ich zum Thema meiner Arbeit machen. Cyborg-Technologie, Androiden als Avatare, Exoskelette, diese Aspekte interessieren mich im Moment.
Wo stehe ich in meinem Projekt?
Bisher habe ich unverbindliche Untersuchungen und Überlegungen in verschiedene Bereiche dieses Themenkomplexes gemacht. Anstatt jedoch schon sehr konkret zu werden, sollte ich zuerst mit meiner Gruppe (Leila, Johan, ich) zusammen überlegen, was wir machen möchten.
Was sind die grossen offenen Fragen?
Wollen wir in der Gruppe zusammen eine Arbeit machen und wie genau lassen sich die Ideen zusammenbringen? Eigenen sich unsere Ausgangspukte tatsächlich, um ein gemeinsames Projekt aufzugleisen, so dass es für alle stimmt? Welche Medien wollen wir verwenden? Wie der Performance-Künstler Stelarc gezeigt hat, gibt es eigentlich keine Grenzen, dieses Thema zu erforschen.
Wie könnte es weitergehen?
Ich könnte mir gut vorstellen, die düstere, schauerliche Atmosphäre, welche unsere ersten Experimente gemeinsam haben, zum roten Faden der gemeinsamen Arbeit zu machen. Ebenfalls eine Möglichkeit wäre, das Thema des "Human Enhancement" weniger direkt anzusprechen, sondern subtiler und abstrakter anzugehen. Auf jeden Fall liegt noch einiges an Arbeit vor uns, bevor es an die Umsetzung gehen kann.
Dieses gleichzeitig faszinierende und schauderhafte Spiel mit der Überwindung der Grenzen des menschlichen Körpers möchte ich zum Thema meiner Arbeit machen. Cyborg-Technologie, Androiden als Avatare, Exoskelette, diese Aspekte interessieren mich im Moment.
Wo stehe ich in meinem Projekt?
Bisher habe ich unverbindliche Untersuchungen und Überlegungen in verschiedene Bereiche dieses Themenkomplexes gemacht. Anstatt jedoch schon sehr konkret zu werden, sollte ich zuerst mit meiner Gruppe (Leila, Johan, ich) zusammen überlegen, was wir machen möchten.
Was sind die grossen offenen Fragen?
Wollen wir in der Gruppe zusammen eine Arbeit machen und wie genau lassen sich die Ideen zusammenbringen? Eigenen sich unsere Ausgangspukte tatsächlich, um ein gemeinsames Projekt aufzugleisen, so dass es für alle stimmt? Welche Medien wollen wir verwenden? Wie der Performance-Künstler Stelarc gezeigt hat, gibt es eigentlich keine Grenzen, dieses Thema zu erforschen.
Wie könnte es weitergehen?
Ich könnte mir gut vorstellen, die düstere, schauerliche Atmosphäre, welche unsere ersten Experimente gemeinsam haben, zum roten Faden der gemeinsamen Arbeit zu machen. Ebenfalls eine Möglichkeit wäre, das Thema des "Human Enhancement" weniger direkt anzusprechen, sondern subtiler und abstrakter anzugehen. Auf jeden Fall liegt noch einiges an Arbeit vor uns, bevor es an die Umsetzung gehen kann.
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